Monthly Archive for February, 2012

It’s the economy, stupid (Nazis, No-Go-Areas und die miese Perspektive)

Endlich kamen in der vorletzten Woche die No-Go-Areas, mit denen der ehemalige Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye der Debatte um die mangelnde Integration ein Gegengewicht entgegengehalten hat. Danke dafür, Herr Heye! Nun hat Eberhard Seidel in der TAZ vom Wochenende einen klugen Essay geschrieben, in dem er die Integrationsdebatte und die No-Go-Areas zusammendenkt. Verkürzt gesagt plädiert er für folgendes: It’s the economy, stupid.

Anstelle dusselige kulturalistische Argumente ins Feld zu führen. Wie zum Beispiel: Im Islam werden Frauen eben unterdrückt, zwangsverheiratet oder ‘ge-ehren-mordet’. Oder, andere Seite: Die jungen Neonazis im Osten sind das Relikt einer unfreien DDR-Diktatur-Vergangenheit. Beides ist natürlich falsch, der Islam ist eine Religion, kein Erlass zur Unterdrückung und die Neonazis sind natürlich gar nicht in der DDR, sondern größtenteils in der vereinigten BRD aufgewachsen, weil jung. Anstelle also dieser kulturalistischen Argumente führt Seidel beides auf die ökonomische Perspektivlosigkeit zurück. Und das sollte man sich mal durchlesen, anhören, reinziehen, kurz: Dem sollte man sich mal stellen.
“Zurück bleiben Sozialmilieus, die nur noch wenig mit den materiellen Standards und kulturellen Codes der tonangebenden Mittelschichten verbindet. In keiner der Zonen, die es in den zurückliegenden Monaten in die Schlagzeilen schaffte, liegt die reale Arbeitslosenrate unter 30, 40 Prozent. Die Menschen wissen längst, was kein Politiker öffentlich zugeben mag: Die Gesellschaft braucht einen Großteil der Bevölkerung in diesen Angstzonen nicht mehr. In der Ökonomie gibt es keinen Platz für sie. Heute nicht und auch morgen nicht – nicht einmal in der Armee. Die Ära der Bauhelfer, Bandarbeiter, Gabelstapelfahrer, Stahlkocher, Bergleute und Infanteristen ist Geschichte.”
Und weiter:
“Die bürgerlichen Schichten haben diesen Milieus wenig zu bieten. Keinen Willen zur Umverteilung der Arbeit, keine Ideen für eine Gesellschaft, der die Arbeit ausgeht. Wertkonservative Beschwörungen von Familienwerten und bürgerlichen Tugenden tragen vielleicht zur eigenen (bürgerlichen) Selbstvergewisserung und Identitätsbildung bei – nichts aber zur Bewältigung einer der größten gesellschaftlichen Herausforderungen.”
Da sollten wir jetzt vielleicht mal ansetzen.

Bücherlesen: Medientheorie trifft auf Geschichtsansatz

Crivellari, Kirchmann, Sandl, Schlögl (Hg.)
Die Medien der Geschichte
[UVK]

Ohne Zweifel hat es in den Neunzigern so etwas wie einen “medial turn” gegeben. Heißt: Die Medien haben alle möglichen kulturwissenschaftlichen Fächer durchgerüttelt und erweitert. Nach der ersten aufgeregten Ankunftsphase gilt es nun jedoch zu fragen, was nun weiter mit dem Bereich passieren soll. Die Medien der Geschichte – ein umfassender Sammelband, der tendenziell von Historikern gefüllt wird, gibt hier Orientierung und stellt intelligente Fragen danach, wie sich Medien und Geschichte überschneiden. Und zwar ohne Angst vor Theorie – eine erfreuliche, lobenswerte Ausnahme. Der Band versammelt zugleich mit 25 Beiträgen auch allerlei konkrete und praktische Ansätze. Der Weimarer Kulturwissenschaftler Lorenz Engell studiert etwa die Historizität der Serialität am Beispiel von Fernsehserien, Sven Grampp untersucht die Geschichtsdarstellung in Jahrhundertrückblicken, Axel Jockwer das “Wunschkonzert” und die Unterhaltungsmusik im 3. Reich, Nicole Wiedenmann studiert die Holocaustfotografie und Norbert M. Schmitz diskutiert das Historienbild anhand von Sergej Eisenstein. Und und und. Gehört definitiv zu den spannenderen Readern dieser Tage. Teuer allerdings. Überzeugt also die nächstbeste Bibliothek in eurer Nähe. 49 EUR
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Post-Neuwahl-Windstille


EU-Krise (gähn). Während der Plâce de la République hier nebenan Kopf stand (ist er nicht schön?), spielte das in D. keine Rolle: Florence Aubenas aus Geiselhaft freigelassen – wie cool kann man eigentlich sein? Poldi-Schweini-Confed-Cup nimmt Fahrt auf. Bisschen (bisschen) Sommer. Die Gasmaske hat Geburtstag (mit englischer Betonung zu lesen: so?). Jeden Tag vor dem Arbeitsplatz: Einstein nervt immer mehr, hoffentlich ist es bald vorbei. Bemerkt auf Grund Häufung: Männer tragen diesen Sommer zurückhaltendes zartrosa. Am Wochenende dann wieder damit beschäftigt, energische Cafe-Straßenmusikanten scheisse zu finden (unsolidarisch? geben, nichts geben?).

Ab mit dem Fähnchen in die Windmacht, jetzt aber wirklich, liebe Grüne…

“…Grünen-Chef Bütikofer sagte nach dem Sondierungstreffen mit Merkel und Stoiber, zu Details sei man nicht gekommen. Die Union bringe “noch nicht die Beweglichkeit und Bereitschaft zum Umdenken auf“, die das Wahlergebnis eigentlich hätte erzwingen müssen. …”

So steht es in der Süddeutschen. Danke CDU/CSU, wenigstens ihr glaubt noch an die Linke. Denn genau das, dieses Regieren-Wollen um jeden Preis, das nervt an den Grünen. Das geht irgendwie gar nicht. Man kann nur hoffen, dass die Grünen in der Opposition nicht weiter die bessere FDP werden wollen. Sondern dass die FDP wieder die bessere FDP wird. Und überhaupt.

“Bütikofer betonte aber, der „Versuch eines Gesprächs“ sei richtig gewesen. Seine Kollegin Roth sagte, das Gespräch sei ein „historischer Moment“ gewesen und habe zur „Entdämonisierung“ beigetragen. Die Türen für Bündnisse seien nicht für immer zuzementiert.”

Äh, was? “Historischer Moment?” Da sind doch hoffentlich jemandem nur mal wieder die Vokabeln durcheinander gekommen. Wie soll man das denn finden.

http://www.sueddeutsche.de/,tt2m2/deutschland/artikel/249/61188/

Patentieren wir das! (Amazon)

Jetzt drehen alle durch. Web 2.0 okay, ja klar. Wollen wir schon. Denn natürlich sind die User in Zukunft bei vielen Firmen nicht mehr nur Kunden, denen man was aufdrücken will, sondern werden mehr und mehr Teil eines Systems – was natürlich nicht heisst, dass wir damit transparente und demokratische Verhältnisse haben (ganz so einfach ist es nämlich leider nicht). Trotzdem wird einiges damit besser. Etwa ist es durchaus in Ordnung, wenn ergänzend zur eingespielten Literaturbranche Leser ehrliche Buchempfehlungen abgeben. Manches wird aber auch schlimmer.

Der Patentierungswahn zum Beispiel. Vor etwa einem Monat hat Amazon (hier mit dessen CEO Jeff Bezos im Bild) doch tatsächlich ein Patent erhalten, das seltsamer nicht sein kann. Patentiert wird: Die Anfrage an Konsumenten, ob sie Besprechungen der gekauften Waren abgeben können. Wenn ich das richtig verstehe.

United States Patent 6,963,848: Methods and system of obtaining consumer reviews
Inventors: Brinkerhoff; Richard (Burien, WA)
Assignee: Amazon.com, Inc. (Seattle, WA)
Appl. No.: 517043
Filed: March 2, 2000

One embodiment of the present invention is a system and method of encouraging customers to review purchased items. Customers are provided with review requests a predetermined amount of time after the customer has purchased an item or had the item delivered. The predetermined amount of time is related to an estimated time it will take the customer to evaluate the item. The reviews may include textual reviews that are presented to other customers and/or item ratings that are used to generate personal recommendations.

Äh, hallo?

Das konservative Dilemma (Schau mal, wer da neben dir steht)

Endlich hat es mal jemand begriffen. Im Sperrfeuer gegen die 68er wollte ja niemand die eigentliche Verschiebung sehen, die man derzeit in unserer politischen Landschaft beobachten kann: Die Konservativen stehen vor einem Dilemma. Einem ernsthaften. Und das könnte für uns alle noch ziemlich spannend werden, denn an ihm wird eine tiefgreifende Umordnung der politischen Landschaft sichtbar und zwar eine Umordnung, die alle Positionen erfassen und erschüttern wird.

Johan Schloemann bringt das in der Süddeutschen auf den Punkt, was Bettina Gaus damals im TAZ-Special verpasst hat, und zwar am Beispiel des derzeitgen Gerangels um Familienentwürfe und Kindergartenplätze: Der Druck, Müttern jetzt auch in Westdeutschland das Arbeiten zu ermöglichen, steigt auf Grund der wirtschaftlichen und demographischen Entwicklung. In diesem Moment trifft die konservative Wirtschaftsnähe auf die konservative Traditionspflege: Mehr Leistung, mehr Wettbewerb UND mehr Familie, mehr Werte – das geht eben so nicht. Die Konservativen, die den Staat immer zurückdrängen wollten, jene Konservativen, die jahrelang den staatlichen Eingriff für Minderheiten als Bevormundung, am besten noch als Planwirtschaft angeprangert haben, müssen, wenn sie an ihren Werten festhalten worden, das Unmögliche einfordern: Mehr Staat.

Und das werden wir erleben: Was also rechts gewesen ist, das wird derzeit einmal durch den politischen Raum geschleudert. Denn was dem rechtsliberalen Lager bleibt, sind zwei Möglichkeiten: Entweder sie plädieren für mehr Flexibilisierung und lassen Werte Werte sein. Dann mutieren sie zu Neoliberalen. Oder sie glauben weiter an Werte und Gemeinschaft und finden sich damit auf der anderen Seite wieder. Nämlich Werte gegen die Globalisierung und Flexibilisierung zu schützen und damit staatliche Eingriffe zu fordern und zu fördern.

Die neue politische Landschaft, das ist noch gar nicht richtig angekommen, die heißt damit nicht mehr rechts vs. links. Auf der einen Seite finden sich die Neoliberalen, was aber auf der gegenüberliegenden Seite ist, das steht noch nicht fest. Im Moment prallen erstmal der rechte Glaube an Gemeinschaft und Gesellschaft und der linke Glaube an Gleichheit und Gerechtigkeit aufeinander und können was miteinander anfangen. Was alle verdutzt. Mich auch. Denn auch wenn das nicht konfliktfrei abgehen wird, steht doch der Feind mit einem mal woanders.

Noch mehr Bürgerlichkeit (Pech gehabt)

Offensichtlich sind die Verschiebungen, die rund um die konservativen Begriffe abgehen, zu fein, um auf die Schnelle erfasst zu werden. Jedenfalls gar nichts verstanden hat Norbert Bolz in der TAZ und man fragt sich zurecht, warum die das drucken – und zwar auch noch als Eröffnungsbeitrag einer neuen Reihe die da heißt: “Feine Unterschiede”, mit der man sich auf die Suche nach der neuen Bürgerlichkeit macht.

Pierre Bourdieu dreht sich mit Sicherheit wütend gegen die Wände trommelnd in seinem Pariser Grab um, denn es ist nicht nur fahrlässig, sondern auch noch ziemlich gestrig: Bolz beginnt den Text damit, Jahre später immer noch das Betroffenheitsgeseusel, das Political Correctness leider begleitet und verstellt hat, zu dissen. Ach gähn! Hatten wir in den Neunzigern nicht mal Harald Schmidt auf SAT1, der das gekonnt erledigt hat? Und hat nicht trotzdem PC die Welt zu einer besseren gezwungen? Kann man sich damit also wirklich noch so fühlen, als wäre man provokativ ganz weit vorne? Egal, weiter: Dann plädiert Bolz für die Werte, die er als bürgerlich ansieht und die bestehen darin, sich von einem Koreaner den Zusammenhang zwischen “Zukunftsfähigkeit und Höflichkeit, Fleiß, Gepflegtheit” abzuschauen. Äh TAZ, hallo? Jemand da?

Klar, jeder baut sich das Bürgerliche und die Linke zum schicken Absetzen immer so, wie er sie gerade braucht. Aber zumindest das Modell der Linken, das hier entworfen wird, ist mindestens seit zehn Jahren tot und eigentlich hätte der zuständige Redakteur der TAZ das Erscheinen dieses Artikels deshalb verhindern müssen. Denn: Die Linke hat das “Paradies der Aufklärung”, in dem Bolz sie vermutet, schon lange und immer wieder verlassen. Das letzte Mal Ende der Neunziger. Man sollte eben schon recherchieren, bevor man beginnt zu schreiben.

Aufklärung war nämlich so was von dermaßen gestern der Bezugspunkt der Linken. Heute gibt es Postmarxismus, schon einmal gehört? Ja, Überraschung: Es gibt eine Rückkehr des Politischen, es gibt die Theorie einer radikalen Demokratie, die eben nicht auf kommunikative Vernunft, Konsensus und Mehrheit macht. Also nicht auf konservativ-bürgerliche Werten einer Gemeinschaft pocht, in die man hineingeboren wird und der man sich anzupassen hat, sondern Pluralität anstelle dessen setzt und als Demokratietheorie denkt. Und das kann man lesen, das ist gut. Egal ob es von Alain Badiou, Jacques Rancière, Claude Lefort oder Chantal Mouffe oder Ernesto Laclau stammt. Und keine Ausreden, das wird auch gedruckt. Sogar bei Suhrkamp, Kinder. Man hätte es also wissen können.

Bürgerlichkeit, sehr schade, dieses Wort scheint leider nur das Schlechteste in den Menschen hervorzubringen. Man packt alle Klischees, die man finden kann, auf den Tisch. Man verwechselt das Gestern mit dem Heute und will das zum Morgen ausrufen. Vor allem schreibt man nicht über Bürgerlichkeit, sondern über die Linke. Dabei ist Bürgerlichkeit das spannendere, weil undurchschaubarere Phänomen. Nur was da passiert, rund um diesen Begriff, quer durch den hindurch, das kriegt man eben nicht so heraus, indem man eine Linke, die schon lange nicht mehr up to date ist, an den Pranger stellt. Denn Teile der ehemaligen Bürgerlichkeit sind nicht mehr das Gegenteil von links. Deswegen sagt das auch nichts über das Dilemma der Bürgerlichkeit aus. Um da was zu sehen, sollte man vielleicht erstmal bei so alten Rollenbildern von Bürgern wie diesem da oben anfangen. Aber so? Pech gehabt.

Siehe auch die Diskussion auf GIRL zum DD-Interview von neulich, mit Dank an DIE MECHANISCHE BRAUT und C.B. für alle Verweise, die das Denken angestoßen haben.

Feature dich selbst wie die Hölle

Mach ich jetzt kurz. Zweimal. Zum einen wollte ich auf ein Dossier zum Thema Urheberrecht und Kunst verweisen, welches das Online-Magazin artnet sammelt. Neben dem Kunstheoretiker Eberhard Ortland und der Journalistin Anne Schreiber habe ich da den ein oder anderen Text für geschrieben und wir werden das Thema auch noch weiter verfolgen. Denn natürlich kommt nach der Musik die Problematik auch langsam in der Kunst an.

Zum anderen nehme ich am kommenden Donnerstag um 19 Uhr zusammen mit dem Gamedesigner Andre Stubbe an einem Gespräch teil, das Elisa Barth vom Merve Verlag in der Galerie Atelier C-9 anlässlich der Ausstellung Alter Ego des Fotografen Robbie Cooper initiiert hat, der Spieler und ihre Avatare porträtiert hat. In dem Gespräch geht um Online-Spiele, um Virtuelle Realitäten und um Spieleentwicklung. Davon habe ich natürlich wenig Ahnung, ich rede eher zum Thema “Technik und Entfremdung”. Jedenfalls: Wir werden uns Mühe geben und wer in Berlin ist, soll gerne vorbeikommen, dann sitzen wir da nicht so alleine herum.

Atelier C9, Grünberger Str. 73, Berlin-Friedrichshain, Donnerstag, 9.2. um 19 Uhr

Beeindruckt (London)

London: Teurer, wärmer, sonniger. Erste Korkusse gesichtet. Bessere Zeitungen! Kulturell ist “Creative Industries” immer noch das gängige Konzept und das funktioniert auch Jahre nach der ‘Cool Britannia’-Kampagne: Tate Modern ist beispielsweise ein normales Museum, hat aber irgendwie diesen Ruf, es sei etwas besonderes – ziemlich geschickt. Ansonsten hat London durchaus eine beeindruckende Shopping Kultur, egal ob Designermode, Streetwear, Essen, Kunst, Platten oder Bücher. Hat was. Hätte man hier auch gerne. Muji zum Beispiel. Tatsächlich ist es doch mehr als peinlich, dass es deren japanisches Produktdesign hierzulande nur in einem einzigen Shop (nämlich in Düsseldorf) zu kaufen gibt und zwar nur, weil dort die größte japanische Community lebt. Offensichtlich ist es so: Die Welt denkt, dass Deutsche Muji nicht brauchen und nichts damit anfangen können. Folglich: Wir haben definitiv etwas falsch gemacht, wir sollten dringend etwas an unserem Image tun, das können wir eigentlich nicht auf uns sitzen lassen. Muji muss her!

Ansonsten: Oft stundenlang quer durch die Stadt gelaufen – allerdings bis zum Blow-Up-Park habe ich es nicht geschafft, der ist ziemlich weit draußen. Inner City im Osten ist bis zum Rand voller beschäftigter Büroangestellter, die mit The Office von der BBC eine eigene Fernsehserie bekommen haben. Der Osten um Old Street / Aldgate mittlerweile auch gentrifiziert. Allgemein auffallend für jemand, der zuletzt 1996 dort war: In den letzten zehn Jahren in London deutlich fortschreitende Manhattisierung, d.h. fast der gesamte innere Bereich der Stadt ist eine High-Class-Einkaufszone geworden, weit über das West-End hinaus. Billig in London sind nur zwei Dinge: PG Tee und Aspirin. Ein Bier neun Mark. Trotzdem nette Pubs. Überhaupt ein großartiges Konzept, der Pub. Dessen Türen werden trotz längerer Schankerlaubnis immer noch überall Punkt 23 Uhr hochgeklappt. Eigentlich ganz gut, muss man nicht auf sich selbst aufpassen, das macht dann die Struktur.