Arbeitsgesellschaft mit Hannah Arendt

arendt.jpg Kurz: “Was uns bevorsteht, ist die Aussicht auf eine Arbeitsgesellschaft, der die Arbeit ausgegangen ist, also die einzige Tätigkeit, auf die sie sich noch versteht. Was könnte verhängnisvoller sein?”
Hannah Arendt, Vita Activa oder Vom tätigen Leben, München, Piper 2001, 13

Länger: ” … das Verlangen nach dem leichten, von Mühe und Arbeit befreiten, göttergleichen Leben ist so alt wie die überlieferte Geschichte. Auch ist ein von Arbeit befreites Leben nicht neu; es gehörte einst zu den selbstverständlichsten und bestgesicherten Vorrechten und Privilegien der Wenigen, die über die Vielen herrschten.” (…) “Die Neuzeit hat im siebzehnten Jahrhundert damit begonnen, theoretisch die Arbeit zu verherrlichen, und sie hat zu Beginn unseres Jahrhunderts damit geendet, die Gesellschaft im Ganzen in eine Arbeitsgesellschaft zu verwandeln. Die Erfüllung des uralten Traums trifft wie in der Erfüllung von Märchenwünschen auf eine Konstellation, in der der erträumte Segen sich als Fluch auswirkt. Denn es ist ja eine Arbeitsgesellschaft, die von den Fesseln der Arbeit befreit werden soll, und diese Gesellschaft kennt kaum noch vom Hörensagen die höheren und sinnvolleren Tätigkeiten, um deretwillen die Befreiung sich lohnen würde.”12

13 Responses to “Arbeitsgesellschaft mit Hannah Arendt”


  1. 1 addortono

    Mag sein, dass “diese Gesellschaft” (wo fängt sie an, wo hört sie auf, wer ist drin, wer draußen?) keine “höheren und sinnvolleren Tätigkeiten” mehr kennt, ich würde aber nicht behaupten, dass das für die einzelnen Glieder dieser Gesellschaft gilt. Außerdem neige ich dazu, auch die Tätigkeiten adeligen Müßiggangs oder der unter den Bedingungen einer von Sklaven aufrechterhaltenen Wirtschaft entstandenen Philosophie als Arbeit zu bezeichnen. Es gibt bei all diesen Phänomenen ja immer eine Ergo-Nomie, oder schlicht gesprochen, wo hinten was Bestimmtes rauskommen soll, muss vorne was nach bestimmten Regeln reingesteckt werden. Ich nenne es Arbeit. Dass die Verwandlung in eine Arbeitsgesellschaft parallel zur Verwandlung in eine Lohnarbeitsgesellschaft vonstatten ging, ist der Knackpunkt, der implizit in Arendts Ausführung steckt. Transformation der Ergo-Nomie zur Oiko-Nomie, quasi. (Verdammt, jetzt schreibe ich schon wie P. Sloterdijk und zu solchen Arabesken provozierst du am Sonntag morgen … ganz schön hinterlistig.)

  2. 2 as

    Unter Bezug auf diese Entsorgung konstatiert Günther Anders bereits Ende der fünfziger Jahre, dass die Arbeit durch ihre Automation nur mehr als „Gymnastik“ oder als „eine Verbrämung von Nichtstun“ zu bezeichnen ist. Er hält es darum für absurd, das „Recht auf diese Gymnastik als politisches Grundrecht zu proklamieren“. Damit übereinstimmend geht Jean Baudrillard vom Ende der Produktionsmythen aus, zu denen auch die Revolutionen der Massen gehören, die ihre geschichtliche Funktion angesichts einer sich selbst reproduzierenden Produktion in dem Maß verloren haben, wie sich diese Produktion durch ihre zunehmende Informatisierung automatisiert.
    Doch in der Verwandlung von Arbeit in Dienst ist keine Rückverwandlung des Kapitalismus in den Feudalismus zu sehen, da dieser Dienst mit Hörigkeit nur noch insofern zu tun hat, als er das Leben aller durch das neue Realitätsprinzip der informationellen Steuerung erfaßt, die sich zugleich auf den genetischen und den erworbenen Informationswert bezieht. Durch dieses neue Realitätsprinzip werden die Kunden der „Modernen Dienstleitung am Arbeitsmarkt“ zu einem, von Baudrillard so genannten „Arbeitsmannequin“, das die nicht mehr vorhandene Arbeit, als ob sie vorhanden wäre, simuliert. Denn als „Produktionsagent“, der nichts mehr produziert, ist das Arbeitsmannequin auf eine, von Günther Anders so benannte, ganz und gar „neuartige Arbeitslosigkeit“ des „Wartens“ in seiner Transitivform des „etwas Wartens“ verpflichtet. Wartend und also arbeitslos, wird etwas gewartet und also gearbeitet. Dabei wird die Zeit des arbeitslosen Arbeitens in der Form einer immateriellen Dienstleistung verbraucht. Sie wird konsumiert, was die schlichte Anwesenheit auf einer Stelle unter Abwesenheit der Arbeit einschließt, die eben darum nach Baudrillard: „bekundet wird, so wie man Untertänigkeit bekundet“.
    Kann von dieser fehlenden Arbeit gelten, dass sie die in der Bibel „verfluchte Arbeit“ überwunden hat? Gibt das sie bekundende Arbeitsmannequin Kunde von einer immateriellen Arbeit, in deren Dienstleistung die über die materielle Arbeit verhängte Strafe aufgehoben ist? Sie befahl die materielle Arbeit „im Schweiße des Angesichts“, der dem Arbeitsmannequin nicht mehr von der Stirne rinnt, sofern es als mobiles und flexibles Netzwerk funktioniert. Mit Günther Anders gilt darum von seinem etwas wartenden Dienst des Wartens: „Selbst der Schweiß bleibt ihm mißgönnt“. Im wartenden Dienst an der Arbeit des Wartens kehrt demnach die „verfluchte Arbeit“ unter der Voraussetzung wieder, dass die Strafe des Dienstes in der ihm fehlenden Arbeit besteht. Deshalb stellt sich die weitergehende Frage, ob die Zukunft der Arbeit je mehr sein kann, als die in ihr angelegte Verfluchung, die desto mehr auf ihren Nenner kommt, je überflüssiger die Arbeitenden sind.
    schrieb die kürzlich verstorbene Gerburg Treusch-Dieter
    grüsse aus frankfurt

  3. 3 mspro

    Auf die Via Activa bin auch schon gestoßen. Ich glaub es wird wieder Zeit für Arendt!

  4. 4 as

    streitet man sich in berlin noch über die arbeit, auch wenn damit ins fernsehen kommt?
    desavouieren, dekonstruieren,vorbeireden, profilieren…
    1973 hat man über körper und geld geschrieben
    erinnerungen, nicht gewußt? zu spät geboren?
    grüße an den dicken ekki
    sorry internet,clicks..

  5. 5 aram

    Ein TV-Tipp für alle Fans:

    Am Donnerstag, den 21.12.2006 um 22.45 Uhr im rbb-Fernsehen :

    „Arm, aber sexy“ – reicht das?
    Berlin im Jahresrückblick

    Berlin kann man sich leisten! Die Stadt hat Charme und ist bezahlbar. Rund 140 Millionen Besucher sind 2006 gekommen – ein Rekordjahr. Berlin ist zum Magneten geworden, nicht nur für Touristen. Künstler aus aller Welt, Studenten und seit neustem sogar ausländische Immobilienkäufer sind auf dem „Berlin-Trip“.

    Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit beschrieb die Attraktivität der deutschen Hauptstadt lakonisch mit „arm, aber sexy“ und provozierte damit eine heiße Debatte.

    Mit dem Karlsruher Urteil im November des Jahres zerplatzte die Vision einer wirtschaftlich gesunden Metropole, getragen von der Solidarität des Bundes. Ein finanzieller Tiefschlag mit Folgen. Auf der anderen Seite überzeugte Berlin 2006 mit neuen Attraktionen: Hauptbahnhof, Bode Museum, Admiralspalast, Radialsystem, die bemerkenswerten Adressen der Stadtkultur werden immer zahlreicher.

    Medien, Musik, Mode, IT- und Softwarefirmen, wer kann, versucht es in der Hauptstadt. Berlin macht erfinderisch: Die Kreativwirtschaft und der Dienstleistungsmarkt boomen. Die großen Industriebetriebe verabschieden sich stattdessen und entlassen wie auch in den vergangenen Jahren Tausende von Arbeitern. Noch immer liegt die Arbeitslosigkeit mit 17% weit über dem Bundesdurchschnitt.

    Über die „Metropole mit Herz“ und die Frage: Was wird aus der „Hauptstadt mit Hartz“? diskutiert Michael Naumann mit:

    Klaus Wowereit
    Regierender Bürgermeister

    Imre Kertész
    Schriftsteller

    Helmut Dietl
    Regisseur

    Tissy Bruns
    „Der Tagesspiegel“

    Mercedes Bunz
    „zitty“

    Wenn Sie als Gast im Publikum an der Aufzeichnung der Sendung am Mittwoch, den 20.12.2006 im Palais am Festungsgraben in Berlin-Mitte von 19.00 bis 20.00 Uhr teilnehmen möchten, schreiben Sie bitte eine Email an kartenservice.impalais@rbb-online.de oder rufen Sie den Kartenservice an unter 030-31800377.

    Wiederholungen der Sendung:
    rbb-Fernsehen
    Freitag, 22. Dezember 2006, 11.45 Uhr,

  6. 6 mrs. bunz

    Ja, da musste ich auch schon öfter dran denken. Versuche schon seit der Rückkehr aus Franken meine zusätzlichen Plätzchenkilo wegzuhungern, is aber nicht. Die Plätzchen hole ich anstelle dessen regelmäßig ganz oben vom Regal, denn die sind zu gut. Mediendisziplin ist noch nicht so meines, wie es aussieht.

    Meiner Einschätzung nach wird das aber eh seltsam, zwischen all diesen Menschen mit Bedeutung zu sitzen. Da geht es sicher nicht darum, irgendeinen Punkt zu machen. Ich werde einfach etwas sagen, das war es. Also sage ich mir: Relax. Und ess ein Plätzchen. ; )

  7. 7 Aram

    naja, ich glaube schon, dass man da punkte zu machen versuchen sollte. z.B. wowi fragen, warum er jetzt unbedingt kultursenator sein will, will er jetzt nur noch “sexy”-symbolische überbau- und repräsentationspolitik machen, damit die leute nicht so viel über die marode ökonomische basis reden, oder was?
    mit keksen geht alles aber eh besser, selbstkasteiung ist da völlig unnötig.

  8. 8 Chat Atkins

    Dazu, ein arbeitsfreies Leben Sinnvollerem und Höherem zu füllen, gehört allerdings mehr als uns die Schulen lehren. Das gilt übrigens auch für ein arbeitsreiches Leben, denn das ist ja auch nicht deshalb sinnvoll, weil es die viele Arbeit gab …

  9. 9 as

    g. stein, geht nicht
    warum muss man so blöd sein?

  10. 10 dreta

    raumtheoretisch konstituiert arbeit keinen politischen raum

    marxistisch formuliert widerspricht die proletarische öffentlichkeit dem

    der gesamte marxismus fundiert quasi die arbeit als grundlegend – alles ist arbeit und produktion (vergl homo faber)

    die vita contemplativa ist bei arendt immer noch ein handeln – da auch das kontemplative bei arendt etwas produzierendes ist und somit von der arbeit nicht diskriminiert wird

    vulgarisiert wird das konzept duch ökonomisierung – ökonomisierung schafft m e auch den modus freie unter freien ab qua unterwerfung unter ein ökonomisches system – arendt hat und das ab den 50ern immer betont, die philosophie verlassen richtung politische denkerin (also wenn überhaupt noch dann politische philosophie als kleinster nenner) …

    man kann sich der kultur nicht entziehen – d h arbeit als ökonomisches fundament …

    was sich tun lässt um dem zu entgehen ist, risiken eingehen — nicht wissen, ob ökonomisierung dabei heraus kommt, um der sache willen – ich denke, das ist die freiheit, die man heute noch haben kann, indem man nicht auf die ökonomisierung schielt …

    … hannah arendt hat unzählige anträge auf anerkennung von arbeits(!)leistungen gestellt und natürlich förderanträge für arbeiten, sie hat sich dem begriff praktisch unterworfen … und war trotzdem dabei kompromisslos … und dieses level, diese freiheit muss man sich erarbeiten … auch das kontemplative ist ein erarbeitetes … es ist kein kleinbürgeralltag … von da aus gesehen usurpiert der kleinbürger eher arbeit …

    untersuchungen besonders in den 70ern ergaben, dass viele arbeiter unnötige bewegungen in ihren arbeitsablauf einbauten, sie waren damit keine roboter, diese bewegungen gehörten aber nicht zur arbeit, waren nicht effektiv …

    sich etwas erarbeiten heisst aber effektiv sein – ich glaube, dieser begriff der arbeit gehört dem normalen alltag gar nicht an … er ist privilegiert … solche arbeit ist damit ein privileg … arbeit und sog nicht-arbeit sind hier nicht mehr trennbar … die frage der sog freizeit stellt sich auf dem level nicht mehr … ein anderes level kann ich nicht vertreten – es ist ein privilegiertes level …

    (ich darf hier nicht zu viel öffentlichen raum einnehmen, und das noch selten)

  11. 11 babsi

    Ich stimme mit Frau M. Bunz vollkommen überein, dass ‘Ihre’ Generation- die Rede war wohl kürzlich vor Allem von jungen Akademikern, immer noch sehr stiefmütterlich behandelt, in symbolische Projekte gezwängt und wenn’s dann richtig zu Sache geht, wieder in den Hintergrund gedrängt wird. Gleichwohl lässt sich aber auch nicht leugnen, dass uns zukunftsgerichtete Negativprognosen von einer Gesellschaft ohne Arbeit nicht wirklich weiterbringen. Wenn es gesellschaftliche Aufgaben zu bewältigen gibt, dann müssen und können wir dies nur gemeinsam tun. Solange es Vertreter in der Politik, in den Gewerkschaften, oder in den Unternehmen gibt, die auf Verlängerung der Arbeitszeit drängen, solange eben diese Gremien eine Anhebung des Renteneintrittsalters verteidigen, gibt es m. E. genug Arbeit in unserem Land. Es liegt nun am Establishment, diese Arbeit gerechter zu verteilen und ggf. ein Lohnmodell einzuführen, dass der Arbeitszeit Rechnung trägt und erst an zweiter Stelle die Qualifikation des AN berücksichtigt. In einer Gesellschaft, wo berufliche Qualifikationen offenbar nicht mehr für die Zumutbarkeit einer Arbeit relevant sind, wäre dies nur fair. Wir müssen uns auch endlich von dem Gedanken lösen, das ‘Globalisierung’ ein eigenständiger Organismus wäre, der nur mit Abbau der Qualität der Arbeitsplätze und der Quantität der Entlohnung zu bewältigen wäre. ‘Globalisierung’ ist nur ein Wort, das uns Glauben machen soll, der AN wäre unmittelbar verantwortlich für die Entwicklung der Märkte und der daraus resultierenden Gewinne für die Unternehmen. Wer ein Unternehmen gründet, unterwirft sich in erster Linie selbst den Gesetzen des Marktes, wer sich in der heutigen Zeit immer noch an Gewinnrenditen aus Zeiten einer Hochkonjunktur orientiert, der findet natürlich Gefallen an dem Wort ‘Globalisierung’, denn der kann den Grund für die mangelnde Eigenverantwortung gegenüber den Schicksalen seiner AN eben dieser globalen Welt andichten.
    Aus eben diesem Grund gehe ich mit Frau Bunz nicht konform, als sie uns kürzlich ein Arbeitsleben in mehreren Minijobs für die Zukunft voraussagte. Diese Modelle drücken freilich die Lohnkosten- aber auch die Arbeitsmoral. Diese Modelle lassen auch nicht unweigerlich den Schluss zu, dass es in der Tat nicht genug Arbeit gäbe. Rechnet man nämlich die Gesamtarbeitszeit z. B. eines Multijobbers in Japan zusammen, dann liegt die insgesamt sicher noch höher, als bei einem Angestellten mit nur einem Job. Die Begründung, man müsse sich zerreißen, um überhaupt noch Arbeit zu finden, ist folglich nur eine Erfindung der Bosse selbst. Natürlich sind die Unternehmen immer noch unsere Brötchengeber, jedoch darf man den Umstand nicht unterschätzen, dass am Ende niemand deren Brötchen essen würde, wenn es uns nicht gäbe. Warum also opportunistisch denken, wenn man zur Abwechslung auch mal an sich selbst denken kann?

  12. 12 kleinstunternehmer

    Die deutschen Unternehmen sind in den neuen Branchen oft gezwungen Projektbezogen zu arbeiten. Der Teil des Produkts der in Deutschland entwickelt wird, stellt die organisatorische, konzeptionelle und logistische Spitze dar. Ueberall wo Arbeit ausgelagert werden kann, nach Osteuropa, Indien, China, wird das bereits getan.

    Bleiben wir am Beispiel: das Problem mit BENQ war, dass gerade die Spitze, die Konzepte der Produktentwicklung, das “Design” oft mangelhaft waren. Jeder weiss: Siemens Handies waren von der Benutzbarkeit unterhalb des Durchschnitts, Fehlerhafte Software, unnoetige Funktionen, seltsames Industriedesign. Diese Firma war nicht wettbewerbsfaehig weil an der Spitze die Leute nicht spitze waren. BenQ war eine neue IT Firma mit der Firmenkultur eines Fabrikbetriebs, und zwar bis hinaus zu den Chefentwicklern. Leider hat sich da auch einige Inkompetenz angesammelt.

    Man kann nun vermuten dass es wahrscheinlich mit Beratern, Freiberuflern Designern und andern Spezialisten die genau um ein Projekt herum straff organisiert werden, wesentlich besser klappen kann. So wurde zumindest das Razr von Motorola entwickelt, mit externem Knowhow. So wurde auch der Ipod von Apple von einem freien Industriedesigner entwickelt. Nun kann man nicht von jedem erwarten ein Jonathan Ive zu werden.

    Die oben zum Ausdruck kommende, Fabrikarbeiter und Angestelltenmetalitaet wird der Realitaet in diesen neuen und expansiven Branchen dem in hohem Masse nicht mehr gerecht. Fuer die Kreativbranche jedoch gibt es keine richtige deutsche Firmenkultur. Brandeins bemueht sich darum, es bleibt jedoch ein fuilletonistisches Projekt. Von einer Selbstorganisation der Kreativarbeiter kann keine Rede sein. Der Egoismus und der Hang zum Netzwerkkluengel der Medienarbeiterinnen st das Gegenteil von Gewerksschaft.

    Die Frage ist aber, nicht jeder kann “Spitze” sein. was ist mit den Zuarbeitern, den Praktikanten, den Assistenten, den Rechercheuren, Betatestern usw. was wird aus ihnen? Was wird aus den Heerscharen
    mittelmaessiger, durchgeschummelt-googelnder Doktoren?

    In den USA hat sich die Kreativebranche schon in den 20er Jahren zumindest im Bereich Film so organisiert dass Price-dumping und
    Mindestregeln eingefuehrt wurden….

    Wann ist es in der IT und Kreativbranche soweit?

  13. 13 Sven Beuck

    Ein freier Markt hat immer vor und nachteile so ist das auch in der IT Brance, ist es nicht so das der Markt sich in den letzten Jahren sehr verändert hat und gute IT und Keative Menschern sehr gesucht sind wenn sie was können?

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