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	<title>Comments on: </title>
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		<title>By: &#187; Blog Archiv &#187; Linkslibertäre Visionen braucht das Land</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2007/08/648/comment-page-1/#comment-25229</link>
		<dc:creator>&#187; Blog Archiv &#187; Linkslibertäre Visionen braucht das Land</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 01:26:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Update: Mrs. Bunz hat hier und hier ein Manifestpapier in den Diskurs eingebracht. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Update: Mrs. Bunz hat hier und hier ein Manifestpapier in den Diskurs eingebracht. [...]</p>
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		<title>By: fpk</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2007/08/648/comment-page-1/#comment-24910</link>
		<dc:creator>fpk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 10:34:37 +0000</pubDate>
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		<description>Noch ein bisschen was zum Begriff Neoliberalismus:
http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=69</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein bisschen was zum Begriff Neoliberalismus:<br />
<a href="http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=69" rel="nofollow">http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=69</a></p>
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		<title>By: Deswegen sind wir hier &#171; shifting reality</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2007/08/648/comment-page-1/#comment-24837</link>
		<dc:creator>Deswegen sind wir hier &#171; shifting reality</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 10:42:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nun ist zu den ganzen alten Männern - Che ausgenommen - die sich hier zusammenfinden und politisch agieren, stänkern und beeinflussen wollen, noch eine Frau hinzu gekommen, die mir so nocht nicht politisch aufgefallen ist. Die Teilnahme am Projekt Tagesspiegel scheint Weiterentwicklung zu fördern. Und das sage ich natürlich nur, weil sie mir tlw. die Rede schreibt: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nun ist zu den ganzen alten Männern &#8211; Che ausgenommen &#8211; die sich hier zusammenfinden und politisch agieren, stänkern und beeinflussen wollen, noch eine Frau hinzu gekommen, die mir so nocht nicht politisch aufgefallen ist. Die Teilnahme am Projekt Tagesspiegel scheint Weiterentwicklung zu fördern. Und das sage ich natürlich nur, weil sie mir tlw. die Rede schreibt: [...]</p>
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		<title>By: Dirk</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2007/08/648/comment-page-1/#comment-24835</link>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 09:37:35 +0000</pubDate>
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		<description>es ist richtig, diesen diskus anzufangen. der öffentliche. mainstream diskurs geht ja richtig krank am kern vorbei in den letzten jahren. da wird hartz 4 als reform verkauft, reform um die angestellten-diktatur zu zementieren. weniger wegen der angestellten, sondern um die angestellten verwalter, die verwaltungsparasiten dieses landes, die 50% von allem nehmen und sich die gesetze dazu machen. &quot;linker neoliberalismus&quot; kann wohl nur selbständigentum, unternehmertum heissen. nur das weiter zu etablieren, in betonköpfen wie stoiber, münte, dgb, spd, cdu, fdp, grüne, linke, rechte das wird ne dicke nuss. schwerer zu knacken als die ddr.
aber notwendig, nowendig, notwendig. und schwierig auch, weil es handlung werden muss, um zu wirken. da habe ich keine ahnung, wie das gehen soll. wenn es in &quot;abgeleitete konzepte&quot; übergeht, dann wird es auch nur ein reform-fortsätzchen.
ein konzept in diese richtung könnte das &quot;grundgeld&quot; sein. nur diese ansatz wird erst mal (auf 5-10 jahre?) am massiven widerstand der besitzstandwahrer, vor allem des verwaltungs- und staatsapparates scheitern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es ist richtig, diesen diskus anzufangen. der öffentliche. mainstream diskurs geht ja richtig krank am kern vorbei in den letzten jahren. da wird hartz 4 als reform verkauft, reform um die angestellten-diktatur zu zementieren. weniger wegen der angestellten, sondern um die angestellten verwalter, die verwaltungsparasiten dieses landes, die 50% von allem nehmen und sich die gesetze dazu machen. &#8220;linker neoliberalismus&#8221; kann wohl nur selbständigentum, unternehmertum heissen. nur das weiter zu etablieren, in betonköpfen wie stoiber, münte, dgb, spd, cdu, fdp, grüne, linke, rechte das wird ne dicke nuss. schwerer zu knacken als die ddr.<br />
aber notwendig, nowendig, notwendig. und schwierig auch, weil es handlung werden muss, um zu wirken. da habe ich keine ahnung, wie das gehen soll. wenn es in &#8220;abgeleitete konzepte&#8221; übergeht, dann wird es auch nur ein reform-fortsätzchen.<br />
ein konzept in diese richtung könnte das &#8220;grundgeld&#8221; sein. nur diese ansatz wird erst mal (auf 5-10 jahre?) am massiven widerstand der besitzstandwahrer, vor allem des verwaltungs- und staatsapparates scheitern.</p>
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	<item>
		<title>By: Maria Wolf</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2007/08/648/comment-page-1/#comment-24834</link>
		<dc:creator>Maria Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 09:10:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ganz hübscher Versuch eigentlich. Erhellend dazu folgender Artikel

http://www.jungewelt.de/2007/07-25/019.php?print=1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz hübscher Versuch eigentlich. Erhellend dazu folgender Artikel</p>
<p><a href="http://www.jungewelt.de/2007/07-25/019.php?print=1" rel="nofollow">http://www.jungewelt.de/2007/07-25/019.php?print=1</a></p>
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	<item>
		<title>By: Bas</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2007/08/648/comment-page-1/#comment-24693</link>
		<dc:creator>Bas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 11:00:00 +0000</pubDate>
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		<description>Schon komisch – den Text fängt wirklich gut an und gibt eine kurze Zusammenfassung von der Neoliberalismus-Debatte: Foucault; der Staat zieht sich gar nicht zurück, usw.

So weit einverstanden. In dem Moment aber, dass über Alternativen geredet wird kommt man nicht weiter als das Predigen eines linken Unternehmertums. He? Wie unterscheidet sich das jetzt von der ganzen Debatte über post-Fordistische Nische-Marketing? Ich meine, es ist schön, dass man als Linker jetzt in der ganzen Welt seine T-Shirts und Kaffeetassen verkaufen kann, aber bitte… 

Die Glaube, dass man die Produktionsverhältnisse über die Verschiebung innerhalb der Produktion ändern kann, scheint mir hier den größten Denkfehler und typisch für diese ganze ‘digitale Boheme’ Rhetorik. Wieso fällt es so schwer kritische Arbeit auch als politische Arbeit zu denken und nicht (nur) im Bezug auf Ökonomie, aber im Bezug auf Staat? Wenn Neoliberalismus eine politische Regulation ist (wie du selber argumentierst), dann macht es doch durchaus Sinn alternative politische Regulationsmechanismen zu denken?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon komisch – den Text fängt wirklich gut an und gibt eine kurze Zusammenfassung von der Neoliberalismus-Debatte: Foucault; der Staat zieht sich gar nicht zurück, usw.</p>
<p>So weit einverstanden. In dem Moment aber, dass über Alternativen geredet wird kommt man nicht weiter als das Predigen eines linken Unternehmertums. He? Wie unterscheidet sich das jetzt von der ganzen Debatte über post-Fordistische Nische-Marketing? Ich meine, es ist schön, dass man als Linker jetzt in der ganzen Welt seine T-Shirts und Kaffeetassen verkaufen kann, aber bitte… </p>
<p>Die Glaube, dass man die Produktionsverhältnisse über die Verschiebung innerhalb der Produktion ändern kann, scheint mir hier den größten Denkfehler und typisch für diese ganze ‘digitale Boheme’ Rhetorik. Wieso fällt es so schwer kritische Arbeit auch als politische Arbeit zu denken und nicht (nur) im Bezug auf Ökonomie, aber im Bezug auf Staat? Wenn Neoliberalismus eine politische Regulation ist (wie du selber argumentierst), dann macht es doch durchaus Sinn alternative politische Regulationsmechanismen zu denken?</p>
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	<item>
		<title>By: El Sponk</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2007/08/648/comment-page-1/#comment-24677</link>
		<dc:creator>El Sponk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 23:45:35 +0000</pubDate>
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		<description>Na Frau Bunz, hat es ihnen die Sprache verschlagen? Muahahahaha!

Linker Liberalismus? Pah! Hahaaaa!

El Sponk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na Frau Bunz, hat es ihnen die Sprache verschlagen? Muahahahaha!</p>
<p>Linker Liberalismus? Pah! Hahaaaa!</p>
<p>El Sponk.</p>
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	<item>
		<title>By: Björn Grau</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2007/08/648/comment-page-1/#comment-24664</link>
		<dc:creator>Björn Grau</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 15:11:10 +0000</pubDate>
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		<description>Erst mal einfach nur danke fürs Einstellen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst mal einfach nur danke fürs Einstellen!</p>
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	<item>
		<title>By: Andrea (siehe Fabios Oberarm)</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2007/08/648/comment-page-1/#comment-24612</link>
		<dc:creator>Andrea (siehe Fabios Oberarm)</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 01:15:57 +0000</pubDate>
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		<description>Post aus Barcelona. Nach drei Wochen geht&#039;s übermorgen zurück nach Berlin. Das Darling wartet. Zuvor eine Woche Venezia. Habe an zwei Büchern gearbeitet. Eins kommt demnächst raus. Das Internet war dabei unverzichtbar. Würde mir jedoch strengstens verbitten, als digitaler Bohemien bezeichnet zu werden. Stehe absolut dazu, ein gnadenlos veralteter Printarsch zu sein, voll vorgestrig. Wer jedoch das Internet zum Reich einer neuen Lebensform stilisiert, schielt lediglich nach der Kohle der Leute von Vorvorgestern: Repräsentation statt Gebrauch. Solche Leute nenne ich, Handke leicht abwandelnd, Huren des Kapitals. Bona nit...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Post aus Barcelona. Nach drei Wochen geht&#8217;s übermorgen zurück nach Berlin. Das Darling wartet. Zuvor eine Woche Venezia. Habe an zwei Büchern gearbeitet. Eins kommt demnächst raus. Das Internet war dabei unverzichtbar. Würde mir jedoch strengstens verbitten, als digitaler Bohemien bezeichnet zu werden. Stehe absolut dazu, ein gnadenlos veralteter Printarsch zu sein, voll vorgestrig. Wer jedoch das Internet zum Reich einer neuen Lebensform stilisiert, schielt lediglich nach der Kohle der Leute von Vorvorgestern: Repräsentation statt Gebrauch. Solche Leute nenne ich, Handke leicht abwandelnd, Huren des Kapitals. Bona nit&#8230;</p>
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	<item>
		<title>By: s 'peterle'</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2007/08/648/comment-page-1/#comment-24567</link>
		<dc:creator>s 'peterle'</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 10:55:54 +0000</pubDate>
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		<description>aus der berliner zeitung:


Tatsächlich hat die Eigenart der digitalen Bohème, in flexiblen, untereinander solidarischen Netzwerken zusammenzuarbeiten und voranzukommen, Züge ehemals linker Strategien - mit der Einschränkung, dass sich hier nur eine soziale Szene absichert. Man verlinkt sich halt gerne. Der Verteidigungsversuch eines &quot;linken Neoliberalismus&quot; ging deswegen gründlich schief. Schnell wurde deutlich, dass es über den Wunsch der Rechtfertigung hinaus keinen Grund für die Veranstalter gab, sich selbst als politische Interessengruppe zu titulieren. Denn niemandem wäre konkret damit geholfen, wenn es Friebe gelänge, &quot;links&quot; und &quot;neoliberal&quot; auf seiner eigenen Fahne mit einem Bindestrich zu versehen, solange die unter links aufgezählten Werte, wie Solidarität, Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung und gerechte Verteilung des Privateigentums nur für die bereits erfolgreichen Mitglieder der Digitalen Bohème gelten. 

Statt Phrasendrescherei und Name-Dropping hätte man gern darüber gesprochen, wie ein von bereichernder Arbeit erfülltes Leben erst erreichbar wird. So aber erschien es geradezu als Provokation, den Habitus einer Szene vorgeführt zu bekommen, die sich damit beschäftigt, Labels für ihren Lebensstil zu designen - und aus der Diskussionsveranstaltung wurde eine aufgeblasene Werbekampagne, die das politische Desinteresse der digitalen Bohème nur mäßig verdeckte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aus der berliner zeitung:</p>
<p>Tatsächlich hat die Eigenart der digitalen Bohème, in flexiblen, untereinander solidarischen Netzwerken zusammenzuarbeiten und voranzukommen, Züge ehemals linker Strategien &#8211; mit der Einschränkung, dass sich hier nur eine soziale Szene absichert. Man verlinkt sich halt gerne. Der Verteidigungsversuch eines &#8220;linken Neoliberalismus&#8221; ging deswegen gründlich schief. Schnell wurde deutlich, dass es über den Wunsch der Rechtfertigung hinaus keinen Grund für die Veranstalter gab, sich selbst als politische Interessengruppe zu titulieren. Denn niemandem wäre konkret damit geholfen, wenn es Friebe gelänge, &#8220;links&#8221; und &#8220;neoliberal&#8221; auf seiner eigenen Fahne mit einem Bindestrich zu versehen, solange die unter links aufgezählten Werte, wie Solidarität, Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung und gerechte Verteilung des Privateigentums nur für die bereits erfolgreichen Mitglieder der Digitalen Bohème gelten. </p>
<p>Statt Phrasendrescherei und Name-Dropping hätte man gern darüber gesprochen, wie ein von bereichernder Arbeit erfülltes Leben erst erreichbar wird. So aber erschien es geradezu als Provokation, den Habitus einer Szene vorgeführt zu bekommen, die sich damit beschäftigt, Labels für ihren Lebensstil zu designen &#8211; und aus der Diskussionsveranstaltung wurde eine aufgeblasene Werbekampagne, die das politische Desinteresse der digitalen Bohème nur mäßig verdeckte.</p>
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