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	<title>Comments on: Vorbei, das mit der Repräsentation. Jetzt Charme?</title>
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		<title>By: Ongaku</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2007/09/vorbei-das-mit-der-reprasentation/comment-page-1/#comment-26433</link>
		<dc:creator>Ongaku</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 00:06:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Was die Männer und uns verbindet, ist der Charme, und der Charme besteht darin, gleich zu sein. Als Mann oder als Frau zu entdecken, daß man gleich ist.&quot; Duras. Punkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Was die Männer und uns verbindet, ist der Charme, und der Charme besteht darin, gleich zu sein. Als Mann oder als Frau zu entdecken, daß man gleich ist.&#8221; Duras. Punkt.</p>
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		<title>By: aurogallus</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2007/09/vorbei-das-mit-der-reprasentation/comment-page-1/#comment-25667</link>
		<dc:creator>aurogallus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 10:02:08 +0000</pubDate>
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		<description>Moment mal. Erst mal geht es darum, dass manche Männer angeblich gerne unter sich sind und Männersachen machen. Aber am Ende des Zitates, dieses &quot;Mit Homosexuellen schon weniger&quot;, das verstehe ich überhaupt nicht. Hat das was mit dem Vorhergehenden zu tun?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moment mal. Erst mal geht es darum, dass manche Männer angeblich gerne unter sich sind und Männersachen machen. Aber am Ende des Zitates, dieses &#8220;Mit Homosexuellen schon weniger&#8221;, das verstehe ich überhaupt nicht. Hat das was mit dem Vorhergehenden zu tun?</p>
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		<title>By: Peter</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2007/09/vorbei-das-mit-der-reprasentation/comment-page-1/#comment-25640</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 16:28:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, dass Duras Unrecht hatte mit dem, was sie da geschrieben hat - auch wenn es schön klingt.

Sicher, es gibt Männer, die sich nur mit anderen Männern wohl fühlen. Vielleicht kannte Duras besonders viele solcher Männer, weil sie diese Art von Mann mochte. Aber es gibt (und gab) auch solche, die lieber mit Frauen zusammen sind. Und solche, die sich bei beiden Geschlechtern gleich wohl fühlen.

Übrigens glaube ich auch nicht, dass wir der traditonllen Männerrolle verlustig gegangen sind. Im Gegenteil, die ist immer noch da. Leider. Wir könnten eine neue Rolle ganz gut gebrauchen. Frauen haben den Wechsel (besser: die Erweiterung) der ihren doch auch ganz gut hinbekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass Duras Unrecht hatte mit dem, was sie da geschrieben hat &#8211; auch wenn es schön klingt.</p>
<p>Sicher, es gibt Männer, die sich nur mit anderen Männern wohl fühlen. Vielleicht kannte Duras besonders viele solcher Männer, weil sie diese Art von Mann mochte. Aber es gibt (und gab) auch solche, die lieber mit Frauen zusammen sind. Und solche, die sich bei beiden Geschlechtern gleich wohl fühlen.</p>
<p>Übrigens glaube ich auch nicht, dass wir der traditonllen Männerrolle verlustig gegangen sind. Im Gegenteil, die ist immer noch da. Leider. Wir könnten eine neue Rolle ganz gut gebrauchen. Frauen haben den Wechsel (besser: die Erweiterung) der ihren doch auch ganz gut hinbekommen.</p>
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		<title>By: Bernd</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2007/09/vorbei-das-mit-der-reprasentation/comment-page-1/#comment-25624</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 08:15:58 +0000</pubDate>
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		<description>also, ich weiß nicht.

Die Geschlechterrollen sind in Westeuropa beiderseits zerstört, ich glaube auch nicht, das die Frauen erkennbar weniger am Jammen sind weil sich die jeweils projezierten Erwartungen an sie massiv erweitert haben. 
Das mit der ehemals sozialen Festlegung gibt sich (zumindest in Westeuropa) auch langsam, nicht umsonst kommt ein Großteil des sozialen Personales inzwischen aus Mittel-Osteuropa oder gar Asien. 

Nach einer in der Erinnerung noch frischen Reise nach Polen und der anschließenden Fahrt im hiesigen Regionalexpreß mit Blick in die jeweiligen Gesichter bekommt man ein Gefühl davon was der Westen an Offenheit, Respekt und &quot;sozialem&quot; Verhalten bereits verloren hat. 

Hier geht es nur noch um besitzstandswahrende Verteilungskämpfe bei gleichzeitigem Streicheln des eigenen Egos und Angst vor sozialem Abstieg. Und dies schlägt dann gnadenlos auf das soziale Verhalten durch. Leider wird sich dieser Unterschied mit wachsendem Wohlstand nivellieren, da mache ich mir nichts vor.

Ach naja, mit den &quot;Neusprech&quot; Begriffen wie Synergie, Nachhaltigkeit und Netzwerken kann ich mit Verlaub nix anfangen, da dies eher alter Wein in nicht neuen Schläuchen ist. Vor allem wenn man dann sieht was beim &quot;netzwerken&quot; so raus kommt und auf welcher unterirdischer Ebene dann sehr schnell gelieben wird. Aber man hat ja eifrig &quot;genetzwerkelt&quot;. Hilfe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also, ich weiß nicht.</p>
<p>Die Geschlechterrollen sind in Westeuropa beiderseits zerstört, ich glaube auch nicht, das die Frauen erkennbar weniger am Jammen sind weil sich die jeweils projezierten Erwartungen an sie massiv erweitert haben.<br />
Das mit der ehemals sozialen Festlegung gibt sich (zumindest in Westeuropa) auch langsam, nicht umsonst kommt ein Großteil des sozialen Personales inzwischen aus Mittel-Osteuropa oder gar Asien. </p>
<p>Nach einer in der Erinnerung noch frischen Reise nach Polen und der anschließenden Fahrt im hiesigen Regionalexpreß mit Blick in die jeweiligen Gesichter bekommt man ein Gefühl davon was der Westen an Offenheit, Respekt und &#8220;sozialem&#8221; Verhalten bereits verloren hat. </p>
<p>Hier geht es nur noch um besitzstandswahrende Verteilungskämpfe bei gleichzeitigem Streicheln des eigenen Egos und Angst vor sozialem Abstieg. Und dies schlägt dann gnadenlos auf das soziale Verhalten durch. Leider wird sich dieser Unterschied mit wachsendem Wohlstand nivellieren, da mache ich mir nichts vor.</p>
<p>Ach naja, mit den &#8220;Neusprech&#8221; Begriffen wie Synergie, Nachhaltigkeit und Netzwerken kann ich mit Verlaub nix anfangen, da dies eher alter Wein in nicht neuen Schläuchen ist. Vor allem wenn man dann sieht was beim &#8220;netzwerken&#8221; so raus kommt und auf welcher unterirdischer Ebene dann sehr schnell gelieben wird. Aber man hat ja eifrig &#8220;genetzwerkelt&#8221;. Hilfe.</p>
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		<title>By: Georg</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2007/09/vorbei-das-mit-der-reprasentation/comment-page-1/#comment-25621</link>
		<dc:creator>Georg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 06:29:49 +0000</pubDate>
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		<description>Sind das die Hände von B. auf dem Lenkrad? Da würde ich auch das Mobiltelefon ausmachen ;-)

Zu Deiner Frage: Ja ja ja. Es ist immer noch so, das sich Männer mit Männern am wohlsten fühlen. Besonders wenn man Hobbies nachgeht fühlt es sich oft komisch an, wenn da Frauen bei sind. Sei es nun Radfahren oder in der Kneipe sinieren. Männer sind da gerne &quot;unter sich&quot;. Stimmt 100pro.
Gruß Georg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sind das die Hände von B. auf dem Lenkrad? Da würde ich auch das Mobiltelefon ausmachen ;-)</p>
<p>Zu Deiner Frage: Ja ja ja. Es ist immer noch so, das sich Männer mit Männern am wohlsten fühlen. Besonders wenn man Hobbies nachgeht fühlt es sich oft komisch an, wenn da Frauen bei sind. Sei es nun Radfahren oder in der Kneipe sinieren. Männer sind da gerne &#8220;unter sich&#8221;. Stimmt 100pro.<br />
Gruß Georg</p>
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