Das hat ganz schön gedauert, bis es fertig war. Jetzt wird präsentiert: Mittwoch, 19. März, 20 Uhr 30 bei Pro qm, Almstadtstr. 48-50, 10119 Berlin. Freue mich über Besuch.
jaja… bei amazon, nachgeklickt, da aber nur noch über drittanbieter erhältlich (ergo plus drei euro über ladenpreis)… also besser bei lokaler bhdlg ordern…
nur 147 pages ????????????????
i shouldn´t tell… aber es sind keine bücher und der absagebegründung klasse texte, aber nicht so ein autor (drei monate nach freudiger zusage)… und über 400 pages both… und das dritte nahezu fertig (noch besser)… es war ein renommierter verlag, allesamt der autoren mehrfache preisträger… und sowas brettert man… es war eben auch eintest… und der test fand mit über diesen blog statt (yes)… meine erfahrung it doesn´t matter… es zählt, ob wer sein wort hält oder nicht und nicht wo der verlag steht (der verlag steht p. c.)…
…die absage hatte keine dämpfende wirkung, nämlich das nächste manuskript unbeeindruckt weiter…
..und mich gefragt, entweder da hat man charakter oder nicht (nämlich dann 11 sich widersprechende begründungen geliefert)… bei gericht meinte man der vertrag war voll gültig (es ging dabei gar nicht um den vertrag, sondern ich gab schriftsteller an und dann wollte man mehr wissen, dabei kam´s raus, dass das voll gültig war, was der verlag anders sehen wollte – gar keine chance – aber per gericht verlegt werden ist keine basis)… auf verschieben usw nicht eingelassen, weil die begründungen völlig widersprüchlich waren… man muss los lassen können, ein buch kann nicht das ziel sein… (wenn virginia woolf vergleiche, doch auch nichts als ärger gehabt oder büchner, der quasi postum erst raus kam)…
…so sah quasi die erste bewerbung aus – gleich freudige zusage (n)…
…wer für literatur nicht alles riskiert, ist nicht für die literatur bestimmt (so jemand aus der branche)… man muss auch den rauswurf riskieren… und besonders muss man dem autor trauen und wenn das nicht so ist, hat es keinen sinn, das war zu testen … mir hat so dann einiges nicht gefallen…
…daher das nächste aus sozialen zusammenhängen, steht man einem verlag nicht allein gegenüber… das war der bogen… denn das buch von mercedes ist ja aus solchen, wofür ebenso der ort spricht, pro m2…
***gehe davon aus, dass das hier gecuttet wird und nicht erscheint***
liegt schon auf meinem Schreibtisch und hab’s auch schon angefangen. Vielversprechend.
Konsequenterweise müsst man nun auch eine Weblog zur Geschichte des Buchs anlegen. Das Miteinander der Medien, es bleibt spannend.
Ausgelesen und als sehr bereichernd empfunden!
@mspro: auf deinem tisch liegen viel bücher.
ich höre mir das aber lieber persönlich mal an. wir sehen uns am freitag…was macht der tennisunterricht?
jaja… bei amazon, nachgeklickt, da aber nur noch über drittanbieter erhältlich (ergo plus drei euro über ladenpreis)… also besser bei lokaler bhdlg ordern…
nur 147 pages ????????????????
i shouldn´t tell… aber es sind keine bücher und der absagebegründung klasse texte, aber nicht so ein autor (drei monate nach freudiger zusage)… und über 400 pages both… und das dritte nahezu fertig (noch besser)… es war ein renommierter verlag, allesamt der autoren mehrfache preisträger… und sowas brettert man… es war eben auch eintest… und der test fand mit über diesen blog statt (yes)… meine erfahrung it doesn´t matter… es zählt, ob wer sein wort hält oder nicht und nicht wo der verlag steht (der verlag steht p. c.)…
…die absage hatte keine dämpfende wirkung, nämlich das nächste manuskript unbeeindruckt weiter…
..und mich gefragt, entweder da hat man charakter oder nicht (nämlich dann 11 sich widersprechende begründungen geliefert)… bei gericht meinte man der vertrag war voll gültig (es ging dabei gar nicht um den vertrag, sondern ich gab schriftsteller an und dann wollte man mehr wissen, dabei kam´s raus, dass das voll gültig war, was der verlag anders sehen wollte – gar keine chance – aber per gericht verlegt werden ist keine basis)… auf verschieben usw nicht eingelassen, weil die begründungen völlig widersprüchlich waren… man muss los lassen können, ein buch kann nicht das ziel sein… (wenn virginia woolf vergleiche, doch auch nichts als ärger gehabt oder büchner, der quasi postum erst raus kam)…
…so sah quasi die erste bewerbung aus – gleich freudige zusage (n)…
…wer für literatur nicht alles riskiert, ist nicht für die literatur bestimmt (so jemand aus der branche)… man muss auch den rauswurf riskieren… und besonders muss man dem autor trauen und wenn das nicht so ist, hat es keinen sinn, das war zu testen … mir hat so dann einiges nicht gefallen…
…daher das nächste aus sozialen zusammenhängen, steht man einem verlag nicht allein gegenüber… das war der bogen… denn das buch von mercedes ist ja aus solchen, wofür ebenso der ort spricht, pro m2…
***gehe davon aus, dass das hier gecuttet wird und nicht erscheint***
@Smash & Grab: Hmmm…. *nachdenklich_bis_sorgenvoll*
Sehr tolles Buch.
Ist gerade des Fundament meines Animationsfilmes,
der ein Teil meines Diploms wird.
Ups das Fundament natürlich.