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	<title>Comments on: Herr, Knecht, Feind, Freund?</title>
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		<title>By: airpark</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2008/03/herr-knecht-feind-freund/comment-page-1/#comment-48750</link>
		<dc:creator>airpark</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 12:56:48 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank dafür, dass du mir mal in einer deutlichen und verständlichen Weise, in der ich es selber nicht hätte formulieren können, erklären konntest, wo eigentlich mein seit einiger Zeit vorhandenes unbestimmtes Gefühl der Abneigung gegenüber diesem ganzen Hokuspokus herkommt, der inzwischen schon dazu geführt hat, dass ich mich von öffentlichen Bereichen im Internet so weit wie möglich zurückgezogen habe und mich da höchstens noch notfalls sehen lasse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank dafür, dass du mir mal in einer deutlichen und verständlichen Weise, in der ich es selber nicht hätte formulieren können, erklären konntest, wo eigentlich mein seit einiger Zeit vorhandenes unbestimmtes Gefühl der Abneigung gegenüber diesem ganzen Hokuspokus herkommt, der inzwischen schon dazu geführt hat, dass ich mich von öffentlichen Bereichen im Internet so weit wie möglich zurückgezogen habe und mich da höchstens noch notfalls sehen lasse.</p>
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		<title>By: Smash &#38; Grab</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2008/03/herr-knecht-feind-freund/comment-page-1/#comment-48538</link>
		<dc:creator>Smash &#38; Grab</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 10:17:45 +0000</pubDate>
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		<description>...anmerk... im fachlichen, bspw. sozialwissenschaften redet man für das, was unter dem stichwort friendemy steht gar nicht mehr von freunden, sondern von klientel --- und diese netwerke heissen dort ganz anders, nämlich klientele strukturen... der sog freund ist somit als kunde sogar übersetzbar und was ich so mitbekam oder wo ich reingeraten wäre (tut mir leid) - das ist gegenseitige verarschung unter weitestgehender tabuisierung der strukturen – es sind abhängigkeitsverhältnisse – es sind natürlich machtverhältnisse und das netzwerk ist ein oikos somit – es ist kleinfamilie extended... was mir an dem beispiel der literatur auffiel, schrecklich erschreckende selbstreferenz, wenn man weiß, wer sich da kennt – es werden distanziert seriös wirken sollende referenzen gebracht, dabei kennen die leute sich und sind privat „befreundet“... es sind „freundschaftsdienste“, die das aussen nicht mitbekommt... doppelte verarschung... vom moralischen stand die 50er jahre... ich finds charakterlos solche spielchen... andere entscheiden, wenn, dann offen... 

...was althusser da als verhältnis imaginäres/ideologie sieht passt locker einfach unter distinktion... die distinktion verläuft über wahrnehmung über „karten“... consumption studies passen locker dazu... im prinzip carte de tendre, der stand vom 17. jh. ... dazu das sprechen, früher hatte jedes dorf einen eigenen dialekt, heute hat das jedes netz ... nicht nur imaginäres, auch code somit, codierungen -- und codierungen sind ultramateriell

...gestern gab es bspw. zwei lesungen (klar, was da dabei war) zu einer davon gehen hieß, zu der anderen demonstrativ nicht hingehen... weil es tatsächlich so war, kam das gar nicht in frage... bei allem, was man tut, entsteht eine karte... nicht nur beim angeben von lieblingsbüchern usw. ... ein profil entsteht ständig... für virtuelle profile gibt es allerdings keine lesegeräte... der begriff imaginär bleibt zu abstrakt, distinktion umfasst ebenso „mögen“ und „lieber“ da oder dort... die karte oder das profil verdeckt, auf was es selbst aufliegt... begriffe wie „gegen den strich“ usw fallen bei solchen sachen völlig unter den tisch... die chance, einen charakter zu haben oder aufzubauen ebenso... denn das schafft man nur, wenn man die karten verlässt oder vorgeschriebene wege usw. ... das netz wird so im kontrast zur herde... geht profil ohne charakter (provokant gefragt)

...gespeichert, ein satz von rainald goetz „hey, was machst du denn so“ (die verbale codierung verstärkt  noch) – völlig grandios... weil völlig aus und ohne netze aussen... freundlichkeit statt friendemy, mehr byung chul han, offener... schon wieder post-net... so ist es schön... 

„hey, was machst du denn so“, das ist ohne karte, offen

und schönes ende eines beitrags</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;anmerk&#8230; im fachlichen, bspw. sozialwissenschaften redet man für das, was unter dem stichwort friendemy steht gar nicht mehr von freunden, sondern von klientel &#8212; und diese netwerke heissen dort ganz anders, nämlich klientele strukturen&#8230; der sog freund ist somit als kunde sogar übersetzbar und was ich so mitbekam oder wo ich reingeraten wäre (tut mir leid) &#8211; das ist gegenseitige verarschung unter weitestgehender tabuisierung der strukturen – es sind abhängigkeitsverhältnisse – es sind natürlich machtverhältnisse und das netzwerk ist ein oikos somit – es ist kleinfamilie extended&#8230; was mir an dem beispiel der literatur auffiel, schrecklich erschreckende selbstreferenz, wenn man weiß, wer sich da kennt – es werden distanziert seriös wirken sollende referenzen gebracht, dabei kennen die leute sich und sind privat „befreundet“&#8230; es sind „freundschaftsdienste“, die das aussen nicht mitbekommt&#8230; doppelte verarschung&#8230; vom moralischen stand die 50er jahre&#8230; ich finds charakterlos solche spielchen&#8230; andere entscheiden, wenn, dann offen&#8230; </p>
<p>&#8230;was althusser da als verhältnis imaginäres/ideologie sieht passt locker einfach unter distinktion&#8230; die distinktion verläuft über wahrnehmung über „karten“&#8230; consumption studies passen locker dazu&#8230; im prinzip carte de tendre, der stand vom 17. jh. &#8230; dazu das sprechen, früher hatte jedes dorf einen eigenen dialekt, heute hat das jedes netz &#8230; nicht nur imaginäres, auch code somit, codierungen &#8212; und codierungen sind ultramateriell</p>
<p>&#8230;gestern gab es bspw. zwei lesungen (klar, was da dabei war) zu einer davon gehen hieß, zu der anderen demonstrativ nicht hingehen&#8230; weil es tatsächlich so war, kam das gar nicht in frage&#8230; bei allem, was man tut, entsteht eine karte&#8230; nicht nur beim angeben von lieblingsbüchern usw. &#8230; ein profil entsteht ständig&#8230; für virtuelle profile gibt es allerdings keine lesegeräte&#8230; der begriff imaginär bleibt zu abstrakt, distinktion umfasst ebenso „mögen“ und „lieber“ da oder dort&#8230; die karte oder das profil verdeckt, auf was es selbst aufliegt&#8230; begriffe wie „gegen den strich“ usw fallen bei solchen sachen völlig unter den tisch&#8230; die chance, einen charakter zu haben oder aufzubauen ebenso&#8230; denn das schafft man nur, wenn man die karten verlässt oder vorgeschriebene wege usw. &#8230; das netz wird so im kontrast zur herde&#8230; geht profil ohne charakter (provokant gefragt)</p>
<p>&#8230;gespeichert, ein satz von rainald goetz „hey, was machst du denn so“ (die verbale codierung verstärkt  noch) – völlig grandios&#8230; weil völlig aus und ohne netze aussen&#8230; freundlichkeit statt friendemy, mehr byung chul han, offener&#8230; schon wieder post-net&#8230; so ist es schön&#8230; </p>
<p>„hey, was machst du denn so“, das ist ohne karte, offen</p>
<p>und schönes ende eines beitrags</p>
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		<title>By: Smash &#38; Grab</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2008/03/herr-knecht-feind-freund/comment-page-1/#comment-48302</link>
		<dc:creator>Smash &#38; Grab</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 06:58:50 +0000</pubDate>
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		<description>...netzwerke sind in hohem maß selbstreferentiell, gerade in der literatur erfahren... man kann netzwerk genauso gut klüngel nennen, als seien netze was neues... die literatur ist jedenfalls durch netze nicht besser geworden, im gegenteil, es gibt center und deren adepten... eine regelrechte netzwerkpest... 

(...lob an walter dahn, dass er für sich vor längerem bereits sagte, dass er das so nicht mitmacht und klar entschied, man muss nicht dabei sein um zu sein)

...verschieden formen der netzwerke untersucht von der carte de tendre über die gesellschaften der freunde (von cosa nostra bis xxx und internet) usw. ... profile sind natürlich karten, über sich und andere

...es zählt nicht die bewerbung, sondern die arbeit, der job, den man kann... die praxen... netzwerke zeigen dann erst, was sie wirklich sind, knotenpunkte von brokern... praxiskompetenz liegt im alltag auf dauer höher, auch netzwerke kommen auf dauer daran nicht vorbei... und das gibt sogar die literatur zu, dauert halt länger ... slow train coming

(nun aber erstmal zum bewerbungstalk)

...vielen dank fürs cutten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;netzwerke sind in hohem maß selbstreferentiell, gerade in der literatur erfahren&#8230; man kann netzwerk genauso gut klüngel nennen, als seien netze was neues&#8230; die literatur ist jedenfalls durch netze nicht besser geworden, im gegenteil, es gibt center und deren adepten&#8230; eine regelrechte netzwerkpest&#8230; </p>
<p>(&#8230;lob an walter dahn, dass er für sich vor längerem bereits sagte, dass er das so nicht mitmacht und klar entschied, man muss nicht dabei sein um zu sein)</p>
<p>&#8230;verschieden formen der netzwerke untersucht von der carte de tendre über die gesellschaften der freunde (von cosa nostra bis xxx und internet) usw. &#8230; profile sind natürlich karten, über sich und andere</p>
<p>&#8230;es zählt nicht die bewerbung, sondern die arbeit, der job, den man kann&#8230; die praxen&#8230; netzwerke zeigen dann erst, was sie wirklich sind, knotenpunkte von brokern&#8230; praxiskompetenz liegt im alltag auf dauer höher, auch netzwerke kommen auf dauer daran nicht vorbei&#8230; und das gibt sogar die literatur zu, dauert halt länger &#8230; slow train coming</p>
<p>(nun aber erstmal zum bewerbungstalk)</p>
<p>&#8230;vielen dank fürs cutten&#8230;</p>
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		<title>By: Besserscheitern</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2008/03/herr-knecht-feind-freund/comment-page-1/#comment-46855</link>
		<dc:creator>Besserscheitern</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 10:56:22 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Inszenierung in Profilen im Internet fand ich Eva Illouz - Gefühle in Zeiten des Kapitalismus sehr interessant.

Ich weiß nicht ob man das so pessimistisch sehen muss wie Sal. Würde das nicht bedeuten, dass Selbstinszenierung zur Steigerung des eigenen Marktwerts früher also ohne Internet mal &quot;echt&quot; war?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Inszenierung in Profilen im Internet fand ich Eva Illouz &#8211; Gefühle in Zeiten des Kapitalismus sehr interessant.</p>
<p>Ich weiß nicht ob man das so pessimistisch sehen muss wie Sal. Würde das nicht bedeuten, dass Selbstinszenierung zur Steigerung des eigenen Marktwerts früher also ohne Internet mal &#8220;echt&#8221; war?</p>
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		<title>By: Sal</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2008/03/herr-knecht-feind-freund/comment-page-1/#comment-46569</link>
		<dc:creator>Sal</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 23:22:07 +0000</pubDate>
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		<description>Der Leser dankt Mrs.Bunz: Gefälliger Beitrag zu einer fälligen Debatte:  Allzu häufig wird man den Eindruck nicht los, dass die Diskussion über Datenschutz, Selbstentblösung im Internet, etc., dass diese Diskussion in den alten Kategorien von Öffentlichkeit und Privatsphäre geführt wird, die jedoch heute nicht mehr greifen. Es müsste heute dringend ein neues &quot;Strukturwandel der Öffentlichkeit&quot; geschrieben werden. Wird sich doch ein kluger Kopf in irgendeinem Café finden lassen, der das übernimmt.

Zur Selbstdarstellung in den Netzwerken: Wenn sich Selbstverwirklichung darin ergeht, dass sich das Ich - bzw. dessen Darstellung - in Lieblingsband, Lieblingsfilm, Lieblingsbuch erschöpft, dann, ähm, ja dann fühlt sich das ein bisschen eklig an. Die Poesialbumisierung des Subjekts. Ich bin mein Profil - und Distinktionsgewinn bringt das keckste Lebensmotto, die hahaste Studi-VZ-Gruppe, das coolste Profilbild. Ein bisschen trist, das alles.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Leser dankt Mrs.Bunz: Gefälliger Beitrag zu einer fälligen Debatte:  Allzu häufig wird man den Eindruck nicht los, dass die Diskussion über Datenschutz, Selbstentblösung im Internet, etc., dass diese Diskussion in den alten Kategorien von Öffentlichkeit und Privatsphäre geführt wird, die jedoch heute nicht mehr greifen. Es müsste heute dringend ein neues &#8220;Strukturwandel der Öffentlichkeit&#8221; geschrieben werden. Wird sich doch ein kluger Kopf in irgendeinem Café finden lassen, der das übernimmt.</p>
<p>Zur Selbstdarstellung in den Netzwerken: Wenn sich Selbstverwirklichung darin ergeht, dass sich das Ich &#8211; bzw. dessen Darstellung &#8211; in Lieblingsband, Lieblingsfilm, Lieblingsbuch erschöpft, dann, ähm, ja dann fühlt sich das ein bisschen eklig an. Die Poesialbumisierung des Subjekts. Ich bin mein Profil &#8211; und Distinktionsgewinn bringt das keckste Lebensmotto, die hahaste Studi-VZ-Gruppe, das coolste Profilbild. Ein bisschen trist, das alles.</p>
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		<title>By: Frankster</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2008/03/herr-knecht-feind-freund/comment-page-1/#comment-46561</link>
		<dc:creator>Frankster</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 22:52:54 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die klassische Unterwerfung, sie wird nur noch wenig verlangt, geübt oder trainiert. Sie spielt keine große Rolle mehr. Die permanente Aufforderung zur Selbstverwirklichung rückt an ihre Stelle...&quot; I don&#039;t think so. Gehen Unterwerfung und Selbstverwirklichung heute nicht vielmehr Hand in Hand? Wir sollen uns bitteschön selbstverwirklichen, dadurch steigern wir nicht zuletzt unseren eigenen Marktwert - sowohl im Freundeskreis als auch in der Arbeitswelt. Zugleich unterwerfen wir uns somit aber genau den neuen kapitalistischen Mechanismen, die mehr Flexibilität, Eigenverantwortlichkeit und Anpassungsfähigkeit von uns verlangen. Ein schönes Dilemma.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die klassische Unterwerfung, sie wird nur noch wenig verlangt, geübt oder trainiert. Sie spielt keine große Rolle mehr. Die permanente Aufforderung zur Selbstverwirklichung rückt an ihre Stelle&#8230;&#8221; I don&#8217;t think so. Gehen Unterwerfung und Selbstverwirklichung heute nicht vielmehr Hand in Hand? Wir sollen uns bitteschön selbstverwirklichen, dadurch steigern wir nicht zuletzt unseren eigenen Marktwert &#8211; sowohl im Freundeskreis als auch in der Arbeitswelt. Zugleich unterwerfen wir uns somit aber genau den neuen kapitalistischen Mechanismen, die mehr Flexibilität, Eigenverantwortlichkeit und Anpassungsfähigkeit von uns verlangen. Ein schönes Dilemma.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: b.</title>
		<link>http://www.mercedes-bunz.de/2008/03/herr-knecht-feind-freund/comment-page-1/#comment-46531</link>
		<dc:creator>b.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 21:27:26 +0000</pubDate>
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		<description>Oder beinah  nur positiv besehen eben hier: http://www.ith-z.ch/komplizenschaft/index/home/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oder beinah  nur positiv besehen eben hier: <a href="http://www.ith-z.ch/komplizenschaft/index/home/" rel="nofollow">http://www.ith-z.ch/komplizenschaft/index/home/</a></p>
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