… bessere Online-Kampagnen. Mir fällt gerade nicht mal eine einzige ein, die gekonnt mir Anzeigenplätzen umgeht. Es wird endlich Zeit, dass sich die Marketing-Bande an folgendes erinnert: Es geht bei Werbung nicht darum, “Haaaalloo hierher mit der Aufmerksamkeit!!!!” zu brüllen. Auch weil: Es tut einer Marke nicht unbedingt gut, wenn man sie so schnell wie möglich aus dem Weg haben will.
Die klassische AIDA-Formel, wie sie mein Vater als Teenager beigebracht hat, hört nicht bei A wie “attention” auf, sondern geht eben – hallo, Aufmerksamkeit bitte – weiter, und zwar wie folgt: interest, desire, action. Wenn Werbung im Kino und in Magazinen nicht nur informiert, sondern einen sogar unterhält, muss das online doch auch gehen. Mein Wunsch für 2009.
