Look, it’s a book!

When I came home yesterday night from a horribly gone astray Lufthansa flight, I found this addition to the family! I can tell you that mother and child are doing well, and you can visit them printed here, and in a Kindle version here [funnily enough for one cent less than the printed 14€]. I hope you will aquire a liking for them.

16 Responses to “Look, it’s a book!”


  1. 1 Frank Zimmer

    Gratuliere. Ein Grund mehr, Ihnen für W&V ein paar Fragen zu stellen. Wie kann ich Sie erreichen? Beste Grüße Frank Zimmer

  2. 2 Bernd Barsch

    Cheers, although with Mao on the bedside locker I ordered this minute.

  3. 3 mrs. bunz

    hallo bernd, gut erkannt! das ist ein geschenk: ein original nagelscherenschnitt aus shanghai.

  4. 4 Bernd Barsch

    Hallo, bin wohl auf das Erkennen der 5 verschiedenen Köpfe getriggert… Bin mir nicht sicher, ob sie alle auf den Parteitagen mal zusammen gezeigt worden sind, irgendwie waren es immer nur, dann auch gleich alternierend, 4.

  5. 5 Enno

    Ich finde es ehrlich gesagt, ziemlich heuchlerisch, großspurig für Open-Access einzutreten und dann – troz Beschäftigung in einem steuerfinanzierten Job – eine Closed-Access-Publikation herauszubringen. Absurd wird das ganze dann, wenn bei den Open-Access-Aufrufen dann auch noch für diese Suhrkamp-Publikation geworben wird. Damit wird leider das gute Anliegen direkt diskreditiert. Wenn Open-Access so wichtig und wünschenswert ist, warum ist das Buch dann nicht frei verfügbar erschienen?

  6. 6 mrs. bunz

    Hallo Enno,

    dieses Buch ist NICHT während einer Beschäftigung in einem steuerfinanzierten Job entstanden. Mein Leben als Autorin wurde von vielen Vortragstätigkeiten finanziert, und auch das Buchhonorar des Suhrkamp Verlages hat beim Bezahlen der Miete geholfen. Den Job habe ich nämlich gerade erst angetreten (1. Oktober). Man muss sich ja nicht immer gleich so aufregen und herumbeschuldigen, vom Rechthaben-Gefühl wird die Welt auch nicht besser, oder?

    Immerhin du weisst uns auf ein interessantes Problem hin. Ja, ich bin für Open Access in der Wissenschaft, sehe aber das Problem für freie Geister und Autoren – also alle jene Figuren, die nicht an einer Institution angestellt sind. Die stehen nämlich plötzlich in einer Position da, wo sie sich rechtfertigen müssen: warum macht ihr das nicht auch, wo ihr doch so progressiv seid?

    Der Suhrkamp Verlag spendet einem als Institution beispielsweise beim Denken Schatten und beim Schreiben lektorierende Unterstützung. Zudem nehmen einen Leute dort ernster. Autoren wollen und können auf Verlage nicht verzichten.

    Wie man die Welt trotz dieser ungezogenen Realität, dass es Verlage immer noch gibt, und sie Sinn machen, trotzdem dahin bringen kann, dass Wissen offen zur Verfügung steht, genau das erforschen wir im Hybrid Publishing Lab an der Leuphana.

    Wenn ich die Lösung für unsere oberkomplexe Welt weiss, sage ich Bescheid.

    All best,
    mercedes

  7. 7 Enno

    Danke für die Erläuterung. Vielleicht lohnt es sich, darüber nachzudenken ob und wie dieser Sachverhalt vielleicht mitkommunziziert werden kann.

  8. 8 Bernd Barsch

    Tja von irgendwas muß man schon sein Abendbrot bezahlen. Ist halt so. Eigentlich normales Leben.
    Da ich demnächst mal wieder aufgrund lebenslang vorhandener familiärer Bindungen nach Deutschland reise; lachen die Menschen dort noch, oder muß ich damit rechnen, alle innere Freude als frei verfügbar an die ewigen Miesepeter-Ennos nach der Paßkontrolle am Flughafen abgeben zu müssen ? Dann komme ich nich, ehrlich.

  9. 9 mrs. bunz

    Enno, das sehe ich genauso, man sollte darüber nachdenken. Wird gemacht. Was ich bei dir übrigens sonst noch absolut vorbildlich fand: Du hast deine auf Netzkritik gepostete Kritik auch hier gepostet. Das fand ich gut, weil nicht hinter meinem Rücken.

    Und die Menschen, Bernd, haben in Deutschland doch noch nie gelacht. Und dann irgendwie doch.

    Schönen Tag Euch, mercedes

  10. 10 Uwe

    Hallo Frau Bunz,

    Habe das Buch gerade vor 10 Minuten gekauft (also noch nicht gelesen) und, nach alter Papierbücher-Gewohnheit, erstmal das Literaturverzeichnis konsultiert. Da ist mir eine verblüffende Lücke aufgefallen, nämlich Kevin Kellys What Technology Wants. Falls Sie den nicht relevant fanden, würde mich brennend interessieren, warum?

  11. 11 MarekThi

    Hallo, wird das Buch auch in Englisch oder Niederländisch erscheinen? Ich frage für einen Freund aus den Niederlanden. Liebe Grüße und meine besten Wünsche Marek

  12. 12 mrs. bunz

    Lieber @Marek, es gibt eine englische Version, und irgendwann wird sie auch sicher herauskommen (englische Verlage sind viel komplizierter als die deutschen).

    Und hallo @Uwe, eine gute Beobachtung!
    Ich hatte das Buch tatsächlich in den Händen und habe mir überlegt, wie ich damit umgehen sollte. Der Gesamtheit willen hätte man es im 3. Kapitel aufnehmen können, in dem ich die Fragestellung bzw. Technologie als ‘zweite Natur’ untersuche.

    Anders als Kelly bin ich aber weit weniger technikdeterministisch. ‘Zweite Natur’ ist bei mir ein Terminus, der die Situation aus der Sicht des Menschen und seiner Kontrollbedürfnisses beschreibt, nicht prinzipiell. Und hier unterscheiden wir uns grundlegend. Ich finde den Ansatz, grundlegend über die Logik der Technologie nachzudenken, richtig. Die Richtung jedoch nicht. Schlechtmachen wollte ich es aber auch nicht, und so habe ich es rausgelassen.

    Gut kritisiert ist seine Gleichsetzung von Evolution und Technologie übrigens in dieser Buchbesprechung der NYTimes.

    Aber eine gute, aufmerksame Beobachtung, Danke!

  13. 13 Sky

    According to your Frankfurt speech in february in other words you turn people (skills) into tools of a machinery. There s no change but progress, you mix two kinds of structures. You cannot claim universal explanation of the times regarding the internet and it s impact on society. I appreciate your work. I won t unfolding it here what I want to say. Maybe a book.

  14. 14 Töns

    Liebe Mercedes,
    gestern habe ich dein Buch in einer Buchhandlung – so was gibt’s hier noch – gesehen, gekauft und schon Einiges gelesen. Wirklich ganz ausgezeichnet. Ich werde es auf jeden Fall für das Magazin diesseits besprechen.
    Gruß, Töns.

  15. 15 Uwe Nüstedt

    Hallo Frau Bunz,

    bin seit letzter Woche an der “stillen Revolution” dran. Wir hätten Sie gern zu einem Vortrag in Wolfsburg im Rahmen der Reihe “Geist und Gehirn” im Mai 2013 eingeladen.

    Wie kann ich Sie erreichen, um Genaueres zu erfragen.

    Viele Grüße

    Uwe Nüstedt

  16. 16 mrs. bunz

    @Töns, oh danke, das freut mich.

    Und lieber Herr @Nüstedt, gerade habe ich Ihnen eine Email geschickt.

    Und jetzt beende ich mal langsam den von Informationen vollgestopften Tag!

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