Als die Urheberrechtsdebatte vor einigen Wochen in den deutschen Zeitungen immer massiver und massiver aufflackerte, dachte ich ja, das hatten wir ja alles schon, das geht gleich wieder weg. Wishfull thinking, war aber nicht so. Irgendwann half nichts mehr, ich musste was schreiben. Um einfach mal grundsätzlich klar zu stellen, dass das Schüren all dieser Angst rund um das Urheberrecht vergebliche Liebesmühe ist. Paid Content im Netz wird für Verlage niemals was anderes als ein Traum sein, dazu hat sich mit der Digitalisierung die Informationskultur zu sehr geändert und genau das mal aufzuschreiben, darum ging es mir. Kurzer Auszug:
In der heutigen Welt werden wir von Informationen überschüttet und damit hat sich der Wert der Information radikal verändert. Es ist gut denkbar, dass man bald Geld dafür bezahlt, Informationen nicht mehr bekommen zu müssen
Mehr hier.
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http://tinyurl.com/d7nnam
ppl never ever paied for content (4minff)
http://tinyurl.com/d7nnam : Clay Shirky on the media crisis. ..this is really good. Gonna spread that. Thank you for the Link, Xenon! :)
Hat der Shirky schon recht, ja, hat er recht, nur was ist denn mit den Gema/GEZ-Gebühren, die wir so zahlen? Außerdem zahle ich doch immer auch für den Inhalt eines Buches – nicht nur für das Papier. So ein lieber Kerl ganz verloren.
Nachtrag – Falls noch nicht gesehen:
http://toc.oreilly.com/2009/07/content-is-a-service-business.html
via twitter via @oetting (wäre nett, wenn sich das jetzt verknüpfen liese…communication shouldn´t have barriers)