Allrounder CBD – Hanföl – ein vergessener Allrounder

Allrounder CBD – Hanföl – ein vergessener Allrounder

Lange Zeit wurde Hanf mit der psychoaktiven Substanz THC assoziiert und geriet deshalb aus dem Blickfeld medizinischer Forschung. Die Zulassung von CBD in der Schweiz hat hingegen den Fokus dafür geschärft, dass die Hanfpflanze aus mehr Essenzen besteht als nur aus THC.

Tatsächlich ist Hanf eine Heil- und Nutzpflanze, die seit vielen Jahrtausenden in der Medizin, als Papierlieferant und als Textilstoff für Leinen verwendet wird. Für die legendäre Heilerin aus dem Mittelalter, Hildegard von Bingen, war Hanf eine wichtige Heilpflanze, die sie als Antidot für viele Beschwerden empfahl. CBD ist einer der wichtigsten Cannabinoide der Hanfpflanze und Antagonist von THC. Die Substanz ist nicht psychoaktiv, sondern an mannigfaltigen Reaktionen im menschlichen Körper beteiligt. Wir nehmen uns in diesem CBD Ratgeber der Sache an und klären über die CBD Wirkung auf.

Multimodaler Wirkkomplex von CBD

Der pleiotrope Wirkkomplex von CBD hängt damit zusammen, dass das Cannabidiol an mehreren Rezeptoren körpereigener Systeme andockt. Sind diese Regelkreise zum Beispiel aufgrund eines Mangels von CBD aus dem Gleichgewicht geraten, kann CBD diese wieder ins rechte Gleis überführen. Ohne den Anspruch der Vollständigkeit zu erheben, lassen sich die Wirkungen von CBD als entzündungshemmend, zellfördernd, stresslösend, schmerzbefreiend, antikarzogen, beruhigend, angstlösend, appetitzügelnd, entkrampfend, antibakteriell, antiviral, antimikrobiell, antioxidativ, antiallergen und hautbildfördernd beschreiben.

Bei der Interaktion von CBD mit körpereigenen Regelkreisen wird in erster Linie das Endocannabinoid-System (ES) genannt, das im zentralen Nervensystem, Rückenmark und Immunsystem existiert. Mit dem ES werden wichtige Prozesse gesteuert. Das ES vom Typ 1 ist unter anderem für die Schmerzwahrnehmung, Suchtregulation, den Appetit, Bewegungen und den Stressabbau zuständig. Das ebenfalls mit dem ES vom Typ 1 konnotierte Verdrängen von belastenden Erinnerungen (die ansonsten wie eine Endlosschleife im Gehirn herumspuken würden) erklärt den Erfolg bei US-Soldaten, die unter dem Einfluss von Kriegstraumata gegen das PTBS mit CBD behandelt wurden. Der ES Typ 2 wiederum stärkt das körpereigene Abwehrsystem, die Knochen und die Neuroplastizität des Gehirns. Das ist der Grund dafür, warum CBD auch als Antidementivum Anwendung findet.

Ferner dient CBD als Botenstoff für den Rezeptor GPR 55, der für wichtige Stoffwechselfunktionen, die Osteoklastenregulation und entzündungshemmende Prozesse benötigt wird. Da der GPR 55 direkt mit der DNS-Replikation durch die Produktion der Nukleotidbase Guanin in direkter Beziehung steht, werden noch viel mehr Auswirkungen des GPR-55-Rezeptors vermutet. Deshalb ist dieser Rezeptor derzeit ein umschwärmter Forschungsgegenstand von Biologen und Medizinern.

Die Interaktion von CBD mit den Vanilloid-Rezeptoren vom Typ 1 und 2 steht wiederum im Zusammenhang mit den schmerzlösenden und antikarzogenen Eigenschaften von CBD. Unter anderem durch seine Flavanoide und Terpene wird die Produktion wichtiger Botenstoffe wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin stimuliert. Diese bewirken eine gute Stimmung und ein ausreichendes Maß an Lebensenergie. Der Kontakt von CBD mit dem Opiod-System äußert sich schließlich stresslösend und schlaffördernd.

Die CBD Dosierung

CBD kann auf viele Arten, zum Beispiel als Zigarette, Vaporizer, Salbe, Tablette, Kaugummi und Öl eingenommen werden. Beliebt ist hierbei das CBD Öl gegen Schmerzen aufgrund der unmittelbaren Wirkung des Öls durch die sublinguale Einnahme. Dabei wird das tröpfchenweise applizierte CBD Öl unter der Zunge „geparkt“. In etwa 30 bis 60 Sekunden ist die Resorption durch die Mundschleimhaut vollendet; die Wirkung tritt unverzüglich ein. Schließlich ist die passgenaue Dosierung ein weiterer Vorteil der CBD Dosierung als Öl.

Viren und Bakterien – wo liegen die Unterschiede?

Viren und die von ihnen ausgelösten Erkrankungen sind ein großes Thema in der letzten Zeit. Viele besorgte Menschen fragen sich daher, warum für Viren zwar Impfungen zur Verfügung stehen, Antibiotika jedoch keine Wirkung zeigen. Die Gründe sind in den physiologischen Unterschieden dieser beiden Keimarten begründet.

Bakterien

Bei Bakterien handelt es sich um einzellige Organismen. Allerdings unterscheiden sie sich an einigen Stellen von tierischen Zellen und auch tierischen Einzellern. Letztere bestehen zwar ebenfalls aus nur einer Zelle, sind aber um ein Vielfaches größer als die meisten Bakterien. Zudem besitzen sie einen Zellkern, in dem die DNA gespeichert ist – ebenso wie bei menschlichen Zellen. Anders bei Bakterien: Die DNA befindet sich als frei schwebender Strang oder zu kleinen, „Plasmid“ genannten Ringen zusammengefasst im Zellplasma.

Weitere Unterschiede sind das Vorliegen einer Zellwand aus dem Protein Murein bei Bakterien anstatt einer Zellmembran, zudem liegen andere Zellorganellen vor. Diese Faktoren werden in der Pharmazie genutzt, um Medikamente zu kreieren, die Bakterienzellen, aber keine menschlichen oder tierischen Zellen zerstören. Ein Ansatzpunkt kann beispielsweise spezifisch die Synthese des Mureins bilden, da Bakterien ohne dieses Protein keine Zellwand aufbauen können und absterben. Bei Säugetierzellen spielt es hingegen keine Rolle.

Viren

Bei Viren handelt es sich nicht um vollständige Zellen – je nach Definition ist nicht klar, ob es sich überhaupt um Lebewesen im engeren Sinne handelt. Im Gegensatz zu Bakterien sind sie nicht imstande, sich selbstständig zu vermehren, stattdessen benötigen sie Wirtszellen, um deren Strukturen auszunutzen.

Je nach Virus kann es sich dabei um tierische, pflanzliche, aber auch pilzliche oder bakterielle Zellen handeln – einige sind Generalisten, andere befallen nur wenige Arten oder Familien. Viren sind extrem klein und enthalten lediglich ihre Reproduktionsinformationen sowie Hilfsstrukturen zum Anheften und Kapseln aus Proteinen, dank derer sie eine Zeit lang außerhalb einer Zelle überdauern können. Im Gegensatz zu einigen Bakterien, die echte Überdauerungsformen oder sogar langlebige Sporen bilden, ist ihre Lebensspanne jedoch kurz. Ungeschützt sterben sie selbst unter günstigen Bedingungen in Minuten bis wenigen Wochen, abhängig von der Art des Virus und der Umgebung.

Fazit

Sowohl Viren als auch Bakterien können Erkrankungen auslösen – in einigen Fällen, wie der Mandelentzündung, sogar mit nahezu gleichen Symptomen –, trotzdem unterscheiden sie sich erheblich. Während Antibiotika bei vielen bakteriellen Infektionen gute Wirksamkeit zeigen, sind sie gegen Viren zumeist machtlos.

Das Fehlen eines Stoffwechsels sowie einer eigenen Reproduktion macht sie unempfindlich gegen die Medikamente. Das menschliche Immunsystem kann Viren jedoch bereits auf Basis ihrer Proteinstrukturen erkennen und vernichten. Schon deshalb sind Impfungen einer der wichtigsten Bausteine im Kampf gegen viröse Infektionen. Nicht zuletzt hilft die Unterscheidung, überflüssige Antibiotikabehandlungen zu vermeiden und so die Ausbreitung von Resistenzen einzudämmen.

Cala Ratjada- Urlaub auf der Rochenbucht von Mallorca

Cala Ratjada- Urlaub auf der Rochenbucht von Mallorca

Der Ort Cala Ratjada liegt an der Nordostküste der spanischen Balearineninsel Mallorca und zählt dort zu den beliebtesten Urlaubsorten der Deutschen. Cala Ratjada befindet sich 80km von der Inselhauptstadt Palma entfernt und zählt etwa 6000 Einwohner.
Das Fischerdörfchen, welches auch „Rochenbucht“ genannt wird, überzeugt Sie mit seinen malerischen Sandstränden, seinem historischen Charme und einer atemberaubenden Natur.

Ein Urlaubsparadies mit vielen Facetten

Cala Ratjada bietet viele Freizaitaktivitäten und Sehenswürdigkeiten, die Sie unbedingt besichtigen sollten. Bei dem vielseitigen Angebot ist für jeden etwas dabei, egal ob Naturliebhaber, Partymenschen oder Ruhesuchende.

Im Ort erwarten Sie drei Strände: Son Moll ist mit einer Länge von 200 Metern der längste. Dieser und der Strand Cala Gat zählen zu den familienfreundlichen Stränden des Ortes. Wenn Sie in Ihrem Urlaub hingegen auf der Suche nach Partys sind, ist die Bucht Cala Agulla genau das Richtige für Sie.

Der Hafen des Ortes ist Startpunkt vieler Bootsausflüge. So können Sie zum Beispiel eine Delphintour machen oder einen Ausflug mit einem Katamaran. Falls Sie es lieber rasant mögen, ist eine Fahrt mit dem Speed boat lohnenswert.

Ebenfalls zu empfehlen ist die Besichtigung des Leuchtturms Far de Capdepera, der 21 Meter hohe Turm bietet eine traumhafte Aussicht. Wenn Sie gerne wandern, bietet sich ein Ausflug durch den Wald zur Festungsstadt Capdepera an. Von dort haben Sie einen fabelhaften Ausblick auf das Meer, der vor allem bei Sonnenuntergang für Romantik sorgt.
Für Partyliebhaber bietet der Ort eine vielzahl unterhaltsamer Bars und Diskotehken mit Cocktails, Bier und Livemusik.
Besuchen Sie Cala Ratjada und lassen Sie sich von dem Charme des Ortes verzaubern.